Mitte der 1980er Jahre prägte Michail Gorbatschow den Begriff von einem "Gemeinsamen Haus Europa" und eröffnete damit neue Perspektiven und Hoffnungen für das Ost-West-Verhältnis. Das bipolare Denken der Zeit des "Kalten Krieges" war zu Ende, und es bedurfte neuer, zukunftsweisender Initiativen.
In dieser Phase entstand die IBB Minsk als
• eine Stätte der Versöhnung
• ein Ort der Begegnungen
• eine Stätte der Zusammenarbeit und
• als ein "Haus im gemeinsamen Haus Europa".
Die IBB Minsk möchte an gesamteuropäischen Perspektiven arbeiten — bei gleichzeitiger Förderung eigenständiger regionaler Entwicklungen. Sie will zur Entstehung einer gemeinsamen europäischen Kultur beitragen,
• in der Kriege nicht mehr geführt werden und ein gemeinsames Friedensverständnis entwickelt wird,
• in der Menschenrechte gewahrt bleiben und rechtsstaatliche Verhältnisse an Bedeutung gewinnen,
• in der Menschen in Ost und West sich um gerechte Verhältnisse in individueller und sozialer Hinsicht bemühen,
• in der an der Bewahrung der Umwelt gemeinsam gearbeitet wird.
Ziele


